Texte und Referate von Thomas Gutknecht


Hier finden Sie Texte, Vortragsmanuskripte, hand-outs und andere Arbeitsunterlagen. Ausdrücklich weise ich darauf hin, dass Texte und Textbausteine dem Maßstab traditioneller Publikationsformen (Printmedien) nicht genügen können. Es handelt sich lediglich um Arbeitshilfen und Unterlagen, die ich zur Nachbearbeitung vorausgegangener Veranstaltungen zur Verfügung stelle.

Bitte beachten Sie, dass das Urheberrecht an den Texten allein der Autor Thomas Gutknecht hat!

Bei Fragen zu den Texten wenden Sie sich bitte an Thomas Gutknecht:
gutknecht@praxis-logos.de


Übersicht der Texte

Lebenskönnerschaft: Das Leben ist ganz anders / Wie Leben auch gelingen kann
Über Aspekte des Wahrheitsgeschehens
Philosophische Anmerkungen zu Fragen des Führens
Sport - Die Religion des 20. Jahrhunderts?
Ermutigung zum unzeitgemäßen Leben - über Tugenden als Lebensführungskompetenzen
Logos und Dialog - Ein Versuch zur Gesprächskultur
Wirtschaft - Würde - Widerstand
Keine Angst vor der Angst
Hegel - Der Weltgeist spricht schwäbisch
Sehen und Hören
Utopia
Zeit - Zwei Beiträge

Weitere Texte auf www.igpp.org


Lebenskönnerschaft

"Das Leben ist ganz anders" und "Wie Leben auch gelingen kann"
Zwei Vorträge über das Zusammenspiel von Planung und Geschick: "Bei aller Reflexion und Planung sind wir mehr die Geführten, als uns klar ist. Wir Menschen sind stets mehr unsere Zufälle als unsere Wahl. Wenn ich das so sage, hört sich das wie ein Anschlag auf Freiheit und Würde an. Aber doch nur dann, wenn wir das Zufällige mit dem Beliebigen verwechseln... Unter den Bedingungen der Endlichkeit ist nicht der Plan das Wichtigste, sondern die Geschicklichkeit, das Geschick zu nutzen" (Auszug). Der erste Vortrag wurde am 24. März 2006 in Wiesloch gehalten. Es ging bei der Tagung um die Lebensplanung - mit oder ohne Kinder. In Fortführung der Frage, wie denn Lebensplanung und Lebenskönnen zusammenhängen, entstand ein weiterer Beitrag im Horizont der Lebenskunst. Am Ende des Vortrags "Wie Leben auch gelingen kann" gibt es eine kurze Auskunft über die Veranlassung. Die Gedanken zielen auf die Möglichkeit, dem Leben selbst zu trauen.

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Über Aspekte des Wahrheitsgeschehens

"Monastisches und scholastisches Wahrheitsverständnis"
Ein früher Aufsatz von 1988, der bei aller theologischer Zielsetzung aber auch philosophisch interessant ist. Es geht um die unterschiedlichen Zugänge zur "Wahrheit". Der Verfasser wird in Kürze einen Aufsatz im selben Geist zur Differenz der Ansätze der Universitätsphilosophie und der philosophischen Praxis vorlegen, der ebenfalls darauf abhebt, dass das existentielle Wahrheitsgeschehen und kognitive Repräsentationen von Wahrheit im Referenzsystem der Wissenschaftlichkeit durchaus kompatibel sind, ja einander fordern.

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Philosophische Anmerkungen zu Fragen des Führens

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Sport - Die Religion des 20. Jahrhunderts?

Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft (und entsprechend veranlasst durch Einladungen zu Vorträgen) ein Beitrag, der allerdings über den Fußballsport hinausdenkt und vor allem die Ideologie des Olympismus kritisch betrachtet.

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Ermutigung zum unzeitgemäßen Leben - über Tugenden als Lebensführungskompetenzen

Mehr als eine Buchbesprechung - Gedanken zu einem empfehlenswerten Buch des französischen Philosophen André Comte-Sponville über Fragen des gelingenden Lebens in moralischer Verantwortlichkeit. Comte-Sponvilles Buch "Ermutigung zum unzeitgemäßen Leben" zählt aus mehreren Gründen zu meinen Lieblingsbüchern. Eine Einladung der Wirtschaftsgilde gab mir am 24. Oktober 2004 in Urspring die Gelegenheit, es im Rahmen eines Vortrags vorzustellen.

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Logos und Dialog - Ein Versuch zur Gesprächskultur

Geschichte, Wesen und Form des Gespräches in der abendländischen Kultur
Beitrag zum Dialog Workshop im Odenwald am 05.02.2004 auf Einladung von Volker Viehoff (Viehoff Consulting)

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Wirtschaft - Würde - Widerstand

Das "Ceterum censeo" aus Rom wider den Absolutheitsanspruch der Ökonomie.
Beitrag von Thomas Gutknecht zum Internationalen Kolloquium der IGPP am 2. November 2003 in Maria in der Aue (bei Bergisch-Gladbach, NRW)

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Keine Angst vor der Angst

Dieses Thema ist grundsätzlicher und umfassender aufzufassen. Es ist auf die Frage einzugehen, wieweit es unbewältigte Angst ist, die hinter dem steht, was uns immer mehr in Angst versetzt und sorgenvoll macht. Zum Thema gehört, Angst zu identifizieren, wo sie sich hinter Masken verbirgt und unerkannt zerstörerisch wirkt. Zum Thema gehört auch, die Angst in ihrem Sinn zu verstehen und etwas über den Umgang mit Angst zu sagen, also etwas über Gegenkräfte, durch die sie nicht nur verdrängt und abgewehrt, verschoben und geleugnet wird, sondern heilsam eingebunden werden kann in gelingende Lebensformen.

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Hegel - Der Weltgeist spricht schwäbisch

Ein heiteres philosophisches Portrait...

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Sehen und Hören

An-Weg zu einer Textpassage von Gerd B. Achenbach...

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Direkt zum Text von Gerd B. Achenbach: "Eingelassenheit - oder: Zuhören ist die Seele des Gesprächs"
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Utopia

Utopie - eine philosophische Hinführung
Beitrag zum Seminar "Utopia - ein Experiment. Ein Schreib- und Diskussionsworkshop" in Bad Urach am 01.12.2002

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Zeit - Zwei Beiträge

Alles hat seine Zeit - auch die Zeit (Zur Entstehung des modernen Zeitbewusstseins)
Vortrag beim Kunstverein Neu-Ulm, 05. Juli 2000

Was ist Zeit?
Beitrag zu einem philosophischen Abend in der VHS Albstadt am 10.02.1999

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